Schuljahr 2014/15
Was mich glücklich macht …. Marlene
Was macht mich glücklich? Ich bin glücklich, wenn ich bei meiner Familie bin und wir etwas gemeinsam unternehmen, wenn keiner streitet und alle glücklich sind. Glücklich bin ich aber auch, wenn mein Lieblingslied im Radio läuft oder wenn ich mich mit Freunden treffe. Ja, genau Freunde, denen man alles erzählen kann. Manchmal bin ich einfach nur glücklich, wenn andere Menschen glücklich sind, oder wenn ich eine gute Note geschrieben habe, oder wenn ich einfach nur träume und mit den Gedanken ganz woanders bin.Apokalypse …. Michael
Die Stadt ist wie ein schwarzer Fleck, der sich über die Erde ausbreitet. Er wird immer größer und größer und verbreitet Rauch durch Fabriken und die Menschen können nicht weg. Wälder werden gerodet und die Luft wird immer schlechter. Die grüne Lunge der Erde stirbt. Die Pole schmelzen, die Meere überspülen das Festland. Überall Leiden. Niemand wehrt sich dagegen. Überall Tod. Dann wache ich auf.
Phantasietraum …. Sabrina
Ich liege auf einer Wiese, wache auf und die Sonne steht hoch am Himmel. Die Schmetterlinge fliegen durch die Luft und die Vögel zwitschern. Ich stehe auf und habe ein weißes Kleid an. Die Blumen blühen. Ich höre Musik. Ich gehe die Wiese entlang und fliege plötzlich durch die Luft. Ein leichter Wind zieht durch meine Haare. Ich höre jemanden meinen Namen sagen. Ich drehe mich um und bin glücklich, weil ich meine Familie sehe. Dann erwache ich aus meinem Traum und lande wieder im Deutschunterricht.
Phantasietraum …. Viktoria
Ich lag auf einem wunderschönen Himmelbett. Ich schlüpfte in meine Häschenpantoffel und ging die mit rosa Teppich bedeckte Treppe hinunter in das Esszimmer. Mit meinem rosaroten Prinzessinnenschlafanzug setzte ich mich zu Tisch und genoss das Frühstück mit meiner Familie. Danach lief ich in mein märchenhaftes Zimmer und zog mich prachtvoll an. Ich betrachtete mich im Spiegel und war entzückt von mir selbst. Plötzlich hörte ich eine Stimme: „ Aufwachen Liebes, aufwachen!“ Als ich meine Augen öffnete, sah ich meinen Lehrer und merkte, dass ich eingeschlafen war. Naja, zumindest war es ein schöner Traum.